Basenfasten im BollAnts

Basenfasten

Wer sich für’s Basenfasten entscheidet, tut etwas für seine Gesundheit. Denn über einen längeren Zeitraum wird auf Lebensmittel, die den Körper übersäuern, verzichtet. Stattdessen nimmt man säurearme Lebensmittel zu sich, wie beispielsweise Gemüse, Kräuter, Samen, Kerne und Nüsse. Auch Früchte mit hohem Reifegrad dürfen Sie essen. Lediglich Zitrusfrüchte sind nicht geeignet, wenn man sich für das „Säurefasten“ entscheidet.

Mit Basenfasten gelingt es, den Körper von Giftstoffen zu befreien. Es kann der Beginn einer Änderung von Ernährungsgewohnheiten mit dem Nebeneffekt der Gewichtsreduktion sein.

Wir begleiten das Basenfasten in unseren Basen-Balance-Wochen mit einem individuell für Sie zusammengestellten Wochenplan, engmaschiger Betreuung durch Food Coaches sowie unser Felke Med- und Spa Team. Auch Tipps zur Vor- und Nachbereitung geben wir Ihnen an die Hand.

Um sich mit dem Thema vertraut zu machen oder auch, um das Basenfasten unter Anleitung und mit Gleichgesinnten durchzuführen, empfehlen wir unsere Felke Basen Balance Woche (5, 7 oder 10 Tage). Es kann der Startpunkt für eine grundsätzliche Ernährungsumstellung sein – weg von Lebensmitteln, die den Körper übersäuern, hin zur säurearmen Ernährung. Mindestens einmal pro Jahr sollte man eine Basenfastenwoche durchführen, um Ernährungsgewohnheiten zu überprüfen und anzupassen.  

Zu Beginn findet ein Einführungsgespräch in die Basentage und die Vorstellung des Programms statt. Die Basen Balance Woche enthält eine Körperfettanalyse und Heilerdebehandlungen. Wir servieren drei, vorwiegend basische, Mahlzeiten am Tag. Zur Verstärkung des Fastenerfolges nutzen wir unterstützend die basischen Anwendungen und Körperpflegeprodukte von P. Jentschura. Begleitend erhalten Sie weitere Produkte aus Jentschuras Basenkur zur Anwendung auf Ihrem Zimmer und für zuhause. Das Basen Balance Fasten im BollAnts Spa im Park beinhaltet zudem Heilerdebehandlungen zur ganzheitlichen sanften Entschlackung sowie Bewegungs- und Entspannungsprogramme.

Als säurearme Nahrungsmittel dienen Gemüse, Kräuter, Samen, Kerne (Pinienkern, Sonnenblumenkerne), Nüsse. Bei Haselnüssen ist Vorsicht geboten, da diese eine Kreuzallergie zum Roggen haben. Bei den Früchten ist auf den Reifegrad zu achten. Zitrusfrüchte, besonders Zitrone (Zitronensäure) sind nicht geeignet.

Säuernde Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, glutenhaltige Getreideprodukte (Weizen Roggen Dinkel Gerste, Triticale, Einkorn und Emmer) und besonders Kuhmilch-Kaseinhaltige Nahrungsmittel (Vollmilch, Buttermilch, Quark, Joghurt, Weichkäse, Hartkäse, u.a.) sollten bewusst gemieden werden.

Als Getränke eignen sich Wasser und Tee. Die Felke Med Praxis bietet hochgereinigtes aktiv-basisches Wasser zum Nachfüllen der Wasserflasche an, das nicht nur das Heilfasten, sondern auch das „Säurefasten“ hervorragend unterstützt. Bei den Tees ist es sinnvoll auf grünfarbige Kräutertees zu achten, da rotfarbige Tees säuernd wirken. Kaffee gilt es in jeglicher Form zu meiden. Nicht wegen des Koffeins, sondern wegen der Röststoffe und den Kaffeesäuren. Die Röststoffe sind besonders schädlich für die Leber, während die Säuren den Säurepegel im Körper erhöhen.

  • Meiden Sie grundsätzlich weitestgehend glutenhaltige Produkte (Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste)
  • Meiden Sie grundsätzlich weitestgehend Kuhmilchprodukte und bevorzugen Sie Ziegen beziehungsweise Schafsmilchprodukte.
  • Trinken Sie gereinigtes und basisch aufbereitetes stilles Wasser.
  • Folgen Sie dem natürlichen Rhythmus: Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein Bürger und Abendessen wie ein Bettelmann. Bevorzugen Sie am Abend, wie in anderen Kulturen üblich und bei uns in vorausgegangenen Zeiten, eine Suppe.

Den Darm können Sie beim „Säurefasten“ hervorragend durch Darmspülungen mit der Colon-Hydrotherapie (CHT) unterstützen.

Basenfasten hat einen gründlichen Reinigungs- & Entschlackungseffekt und stellt das Säure-Basen-Gleichgewicht in Ihrem Körper wieder her. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig, da zu viele Säuren im Körper nicht mehr über Nieren und Darm ausgeschieden werden können. Eine Übersäuerung des Körpers kann zu vielerlei gesundheitlichen Problemen führen. Die Basenkur soll dem entgegenwirken und ein Bewusstsein für gesunde Ernährung schaffen.

  • Bewusstsein für gesunde Ernährung
  • Umstellung der Ernährungsgewohnheiten hin zu mehr Obst und Gemüse
  • Säure-Basen-Haushalt in besserem Gleichgewicht
  • Stärkung der Abwehrkräfte
  • Besserer Stoffwechsel
  • Gewichtsreduktion

 Arrangements im BollAnts zum Thema Heilfasten und Basenfasten